Bei einem der Höhepunkte des Kulturhauptstadt-2010-Programms im Ruhrgebiet war auch Lachen Helfen e.V. mit einem Info-Stand dabei. Auf der A 40, der sonst viel befahrenen zentralen Ost-West-Autobahn-Verbindung im Ruhrgebiet, hatten die Organisatoren zum „Still-Leben“ eingeladen. Der bekannte „Ruhrschnellweg“ – wegen der vielen Staus im Volksmund auch „Ruhrschleichweg“ genannt – war für einen Tag für jedweden motorisierten Verkehr gesperrt, und so stauten sich dieses Mail sage und schreibe 3 Millionen Besucher in beiden Fahrtrichtungen zu Fuß (auf der Fahrbahn Richtung Westen) oder per Fahrrad und Inline-Skater (auf der Fahrbahn in Richtung Osten).
Oberstleutnant d.R. Sebastian Glusa, Vorstandsmitglied von Lachen Helfen e.V. und Vorsitzender der Reservisten-Kreisgruppe Rhein-Ruhr, hatte 2 Tische (von insgesamt 20.000) bestellt und dort mit einigen Kameraden ein Lachen-Helfen-Info-Zelt aufgeschlagen. Nach ruhigem Beginn füllte sich die A 40 alsbald immer mehr, bis phasenweise der weitere Zugang und die weitere Zufahrt gesperrt werden mussten. Einer großen Anzahl von Interessierten wurden die Ziele des Vereins, seine Struktur und die aktuellen Hilfsprojekte erläutert. Darüber hinaus konnten alle Beteiligten bei herrlichem Sommerwetter und einem breiten Angebot an Darbietungen das außergewöhnliche Ereignis genießen.

Schon am Morgen füllte sich die A 40 beim „Still-Leben“ mit vielen Teilnehmern und interessierten Besuchern.
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Bereits eine Stunde nach „Öffnung“ der A 40 herrschte an allen Teilabschnitten der 60 km langen Strecke Hochbetrieb.


Bald war auch das Lachen-Helfen-Info-Zelt von Interessenten umlagert.

Lachen-Helfen-Vorstandsmitglied Oberstleutnant d.R. Sebastian Glusa (im Sommer-Uniformhemd, rechts) freut sich über ein neues Vereinsmitglied.

Bei den sommerlichen Temperaturen war auch eine kleine Pause willkommen.

Auch die „Belegschaft“ des Oldenburger Riesentandems begrüßte die Mitglieder des Lachen-Helfen-Standes.
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