
| | 50 Jahre Reservistenverband – das war Grund genug, dass sich über 500 zum Teil hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Bundeswehr, Wehrverwaltung, Presse und eingeladenen Vertretern von Verbänden und Vereinen auch in diesem Jahr zum Stelldichein in den Räumen der Berliner Ständigen Vertretung des Landes Baden-Württemberg versammelten.
Gastredner war dieses Mal der Bundesminister der Verteidigung, Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg, der insbesondere zur bevorstehenden Umstrukturierung der Wehrpflicht vortrug. Dabei hob der Minister auch das beispielhafte Engagement der Reservisten hervor, auf die die Bundeswehr in Zukunft noch mehr bauen müsse.
Auch für Lachen Helfen e.V. war der „Berliner Abend“ ein voller Erfolg, konnten doch viele neue Kontakte geknüpft und alte gefestigt werden. Höhepunkt war sicherlich der Umstand, dass Verteidigungsminister zu Guttenberg gegenüber Roderich Thien, dem 1. Vorsitzenden unseres Vereins, signalisierte, für die Soldaten bei Lachen Helfen e.V. die Schirmherrschaft zu übernehmen, nachdem er sich über unsere aktuellen Hilfsprojekte hatte informieren lassen. Für die Polizisten hatte die Schirmherrschaft vor einigen Wochen schon der Bundesminister des Innern Dr. Thomas de Maizière übernommen.
Besonders ausführlich konnten Roderich Thien und Sebastian Glusa, ebenfalls Mitglied des Vorstands von Lachen Helfen e.V., dem Stellvertreter des Präsidenten des VdRBw, Oberst a.D. Roderich Kiesewetter, MdB, das Aufgabenspektrum unserer „Initiative deutscher Soldaten und Polizisten für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten“ nahe bringen. Kein Wunder, das der auch in Auslandseinsätzen erfahrene Roderich Kiesewetter im Abschluss daran neues Vereinsmitglied bei Lachen Helfen e.V. wurde.

Foto: Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg mit dem VdRBw-Landesvorsitzenden Niedersachsen Manfred Schreiber (links) und Roderich Thien, dem 1. Vorsitzenden von Lachen Helfen e.V. (rechts).

Foto: Der Stellvertreter des Präsidenten des VdRBw, Oberst a.D. Roderich Kiesewetter, MdB, hat soeben in Beisein von Lachen-Helfen-Vorstandsmitglied Sebastian Glusa (links) und dem 1. Vorsitzenden von Lachen Helfen e.V., Roderich Thien, seinen Mitgliedsantrag unterzeichnet.
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