Mit einem Tag der offenen Tür feierte die Luftwaffe in der von-Seydlitz-Kaserne ihr 40-jähriges Jubiläum am Standort Kalkar und präsentierte den Bürgern der Region eine große Anzahl attraktiver Programmpunkte, bei denen naturgemäß primär das moderne Gerät der Luftstreitkräfte und Info Points zum Auftragsspektrum der Luftwaffe, aber auch viele attraktive Stände für Kinder und Familien vertreten waren.
Direkt zu Beginn der Veranstaltung gab es am Lachen-Helfen-Stand hohen Besuch: Generalleutnant Friedrich Wilhelm Ploeger, Kommandeur Kommando Operative Führung Luftstreitkräfte, ließ sich über die aktuelle Vereinsentwicklung berichten und übergab eine Geldspende für ein Schulprojekt in Afghanistan. Der traditionelle Info- und Spenden-Stand wurde an diesem Tag von Roderich Thien, dem 1. Vorsitzenden des Vereins, und seiner Gattin Isabella betrieben. Für längere Zeit war auch Vorstandsmitglied Sebastian Glusa, selbst Oberstleutnant d.R. der Luftwaffe, vor Ort und erklärte zahlreichen Besuchern die Entwicklung unterschiedlicher Hilfsprojekte unseres Vereins.
Bekanntlich sind auch die deutschen Polizisten seit kurzem bei Lachen Helfen e.V. dabei, und so war natürlich die Gelegenheit günstig, Polizeioberrat Rolf Aal, den Leiter der Bundespolizeiinspektion Kleve, etwas genauer über die Aktivitäten unseres Vereins ins Bild zu setzen. Zum Abschluss des Tags der offenen Tür gab es dann noch ein Platzkonzert mit dem Luftwaffenmusikkorps 3 aus Münster auf dem Marktplatz in Kalkar.
Roderich Thien, 1. Vorsitzender von Lachen Helfen e.V., bedankt sich bei Generalleutnant Friedrich Wilhelm Ploeger (rechts), Kommandeur Kommando Operative Führung Luftstreitkräfte, für die Einladung zum Tag der offenen Tür mit einem Lachen-Helfen-Teddy.
Mit Lachen-Helfen-Teddy und der neuen Ausgabe unseres Newsletters setzte Generalleutnant Friedrich Wilhelm Ploeger anschließend den Rundgang in der von-Seydlitz-Kaserne fort.
Die Erwachsenen interessierten sich für die Hilfsprojekte des Vereins, die Kinder mehr für die Lachen-Helfen-Teddys, und Isabella Thien freute sich über die Spendenbereitschaft der Besucher.
Sicherlich einer der jüngsten Besucher am Lachen-Helfen-Stand war Ian Schwarz, der sich nach der großzügigen Spende seiner Eltern – der Vater ist selbst Stabsunteroffizier bei der Bundeswehr – über einen Teddybären freuen konnte.
Auch Vorstandsmitglied Sebastian Glusa (3. von rechts) informierte die Standbesucher über die Vereinsentwicklung und eine Vielzahl von Hilfsprojekten, insbesondere im Norden Afghanistans.
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