Bereits im Februar 2009 hatte Oberfeldwebel Daniel Weide die Idee, einen Spendenlauf in der Barnim-Kaserne in Strausberg durchzuführen. Sowohl der Standortälteste, Oberst Axel Hecht, als auch Oberstleutnant Peter Sander, Kommandeur IV. Bataillon Luftwaffenausbildungsregiment 1, gaben hierzu gerne ihre Zustimmung.
Schnell war klar, dass der Erlös der Veranstaltung zu gleichen Teilen Lachen Helfen e.V. und dem Soldatenhilfswerk gespendet werden sollte. Von den 263 Teilnehmern kam zunächst das Startgeld (1 Euro pro Läufer) in die Kasse, und darüber hinaus wurden auch die Überschüsse aus dem Verkauf von Getränken und Verpflegung beim Frühjahrsspendenlauf und dem ersten Gelöbnis im Jahre 2009 übergeben (300 Euro).
So konnte unser Standortrepräsentant Hauptfeldwebel d.R. Michael Gebel, der mit einem Lachen-Helfen-Info-Stand aus Berlin angereist war, aus der Hand von Oberst Axel Hecht gleich 2 symbolische Spendenschecks entgegen nehmen.
Insgesamt haben 200 Läufer eine 5-Kilometer- und 63 Aktive eine 10-Kilometer-Strecke absolviert, unter ihnen auch 4 Frauen und Starter in der Altersklasse von 65 Jahren. Alle waren sich einig, dass der 1. Frühjahrsspendenlauf in der Barnim-Kaserne eine gelungene Veranstaltung war, und so werden bereits jetzt Überlegungen für eine Wiederholung des Events für das Jahr 2010 mit womöglich noch größerer Beteiligung (durch die Stadt Strausberg) angestellt.

Kurz nach dem Start des 1. Frühjahrsspendenlaufs war in der Strausberger Barnim-Kaserne das Feld der Läufer noch dicht beieinander.

Physiotherapeutin Sabrina Marschall und ihr Team sorgten für eine optimale Nachbehandlung der Aktiven im Anschluss an den Spendenlauf.

Den 1. Scheck (Überschüsse vom Verkauf von Getränken und Verpflegung) übergab der Standortälteste Oberst Axel Hecht (Mitte) im Beisein von „Spieß“ Oberfeldwebel Michalek (rechts) an Lachen-Helfen-Standortrepräsentant Hauptfeldwebel d.R. Michael Gebel (links).

Standortrepräsentant Hauptfeldwebel d.R. Michael Gebel nutzte den 1.Frühjahsrspendenlauf in der Barnim-Kaserne, um Aktive wie interessierte Zuschauer am Lachen-Helfen-Stand über unseren humanitären Verein und seine Hilfsprojekte zu informieren.
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